Ob eigenmittelfinanziert oder im Rahmen der DLR-geförderten Industriellen Gemeinschaftsforschung – wir danken unseren Ideengeber- und Projektpartner*innen für das Engagement und die Förderung unserer Spitzenforschung. Hier unsere zuletzt abgeschlossenen Projekte. Den vollständigen Einblick gibt es auf THEMIS-wissen.de

Abbildung : Versagenskriterien von PFV in Abhängigkeit des Wellenwerkstoffes

Grenzlastkriterien Passfederverbindungen II

FVA 600 II, IGF-Nr. 18329 BR

Ziel des Vorhabens war die Übertragung der im Vorlaufvorhaben an scheibenförmigen Naben gewonnenen Erkenntnisse zur Übertragungsfähigkeit von rein torsionsbeanspruchten Passfederverbindungen auf reale Nabengeometrien. Weiterhin sollte eine wissenschaftliche Absicherung der im Rechengang der DIN 6892… Mehr lesen
 Abbildung 1: ALIB Projektstruktur.

Elektrochemische und mechanische Modellierung und Simulation von Lithium-Ionen-Batterien

FVA 717 I, IGF-Nr. 17966 N

Der verstärkte Ausbau der Elektromobilität erfordert eine Verbesserung der Kernkomponente eines Elektrofahrzeugs: der Lithium-Ionen-Batterie als Energiespeicher. Aufgrund ihrer hohen Kosten muss ihre Lebensdauer deutlich erhöht werden. Das Verständnis der limitierenden Degradationsmechanismen ist… Mehr lesen

Lokale Zahnfußtragfähigkeit von Stirnrädern bei Biegewechsellast

FVA 718 I, IGF-Nr. 18085 N

Die Biegewechselbeanspruchung im Zahnfuß führt zu einer deutlichen Minderung der Zahnfußtragfähigkeit. Bestehende Untersuchungen haben vor allem in Pulsatorversuchen die Biegewechsellast von Geradverzahnungen fokussiert und globale Einflussfaktoren für die Biegewechsellast formuliert bzw. bestätigt.… Mehr lesen

Übertragbarkeit der Partikelgehaltsprognose auf ölbadgeschmierte Industriegetriebe

FVA 493 III, IGF-Nr. 18694 N

Im Rahmen der Auslegung von Wälzlagern können Kosten durch die genaue Kenntnis der zukünftigen Reinheitsklasse des Systems reduziert werden. In den Vorgängervorhaben Partikelgehalt I & II“ (IGF-Nr. 14610 N & 16660 N) wurde zur Verbesserung der Kenntnis des Reinheitsniveaus eine Methode zur Prognose… Mehr lesen

Optimierung Flankentragfähigkeit II

FVA 521 II, IGF-Nr. 17145 N

Steigende Anforderungen in Bezug auf Leistung und Gewicht moderner Getriebe erfordern in zunehmendem Maße eine Auslegung der Komponenten nahe den Tragfähigkeitsgrenzen. In früheren Forschungsarbeiten (z.B. FVA 521 I) konnte gezeigt werden, dass durch Kugelstrahlen und Gleitschleifen die… Mehr lesen

Weiche Dichtungslaufflächen III

FVA 570 III, IGF-Nr. 18479 N

Einfluss weichgeschliffener Gegenlaufflächen auf das Dichtverhalten von Radial-Wellendichtungen    Dichtungsgegenlaufflächen werden üblicherweise vor dem Schleifprozess gehärtet, um im Betrieb   Verschleißbeständiger zu sein. Dieser Härtungsprozess ist aufwändig und verursacht zusätzliche Kosten.… Mehr lesen

Wälzlagertoleranzen

FVA 736 I, IGF-Nr. 18417 N/2

Grundlagen zur Überarbeitung des Wälzlagertoleranzschemas   Aufgrund von Schwankungen im Herstellungsprozess weicht die geometrische Gestalt eines realen Bauteils stets von der Nenngestalt ab. Mithilfe von Toleranzen werden die zulässigen geometrischen Abweichungen spezifiziert, für welche… Mehr lesen

KSS Zufuhr Verzahnungsschleifen

FVA 721 I, IGF-Nr. 18204 N

Hocheffiziente KSS-Zufuhr bei Verzahnungsschleifen   Der Einsatz von Kühlschmierstoffen (KSS) muss als wesentliches Element der Prozessgestaltung beim Schleifen angesehen werden. Gerade beim Verzahnungsprofilschleifen erschwert die große Kontaktfläche zwischen Werkzeug und Werkstück die effektive… Mehr lesen

Langsamlaufschlupf Lamellenkupplungen

FVA 719 II, IGF-Nr. 18103 N

Einfluss von Langsamlaufschlupf auf die Funktionalität und Lebensdauer von Lamellenkupplungen   Nasslaufende Lamellenkupplungen übernehmen in industriellen und automobilen Antriebssträngen meist sicherheits- und komfortrelevante Funktionen. Kenntnisse zum übertragbaren Drehmoment bei den… Mehr lesen

Berechenbare Dichtgüte II

FVA 617 II, IGF-Nr. 17938 N

Rechnerische Abschätzung der Dichtgüte von Radial-Wellendichtringen durch Kenntnis der Systemparametereinflüsse   Bei Radial-Wellendichtringen (RWDR) hat sich der Förderwert als geeignete Kenngröße zur Beschreibung der Dichtgüte erwiesen. Allgemeines Ziel ist die Berechenbarkeit des Förderwertes… Mehr lesen
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