Weniger ist mehr – leichter ist besser

FVA und Forschungspartner erschließen Leichtbaupotentiale in Antriebsstrang und Fahrwerken

Rund 93 kg im Antriebsstrang und Fahrwerk eines Hybrid-Pkws sowie

124 kg im Antriebsstrang eines schweren Nutzfahrzeug

Der gemeinsame Blick auf neuartige Werkstoffkonzepte und Fertigungstechniken ermöglicht Gewichtsreduktion beim Automobilbau.

Geringeres Gewicht bedeutet

  • geringer Verbrauch, mehr Reichweite
  • weniger Emissionen
  • höhere Ressourceneffizienz
  • geringere Beanspruchung von Verschleißteile
  • echte Wettbewerbsvorteile für die industriellen Anwender
  • überzeugende Eigenschaften für Konsumenten

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Ressourcenbündelung in der Forschung

Leichtbau wurde vom FVA-Trendradar bereits frühzeitig als Thema erfasst. Und z.B. als „Hybrider Leichtbau“ auch in konkreten Projekten erforscht. Spannt man den Schirm noch weiter auf gelingt es die Vorteile für die gesamte Wertschöpfungskette umfassender zu realisieren.

Dafür haben sich die vier führenden Forschungspartner

  • AWT - Arbeitsgemeinschaft Wärmebehandlung und Werkstofftechnik e.V.
  • FVA – Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V.
  • FOSTA - Forschungsvereinigung Stahlanwendung e.V.
  • FSV - Forschungsgesellschaft Stahlverformung e.V.

unter dem Schirm „Massiver Leichtbau“ zu einem „Innovationsnetzwerk für Technologiefortschritt in Bauteil-, Prozess- und Werkstoff-Design für massivumgeformte Bauteile der Automobiltechnik“ zusammengetan.

93 kg leichterer Hybrid-PKW

Diese spürbare Gewichtseinsparung in Antriebsstrang und Fahrwerk ist nur eines der Ergebnisse des Massiven Leichtbaues. Sechs Teilprojekte erforschten Möglichkeiten in den relevanten Bereiche Werkstoffentwicklung, Konstruktion, Fertigung und Innovationsmanagement.
Leichtbau - ein Thema, dass auch zukünftig noch viel Potential in sich trägt.

Sie möchten mehr über dieses Thema erfahren?
Lesen Sie unter www.massiverleichtbau.de weiter über diesen einzigartigen Forschungsverbund, seine Projekte, Ergebnisse, die Forschungsstellen und die beteiligten internationalen Unternehmen.

Weitere Informationen und Ansprechpartner:

Eva Robens | Tel. 069-6603 1562 | eva.robens(at)vdma.org

3. Internationale BearingWorld Konferenz

31. März bis 1. April 2020 in Hannover

„Die Konferenz gibt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Technik, Forschung und Entwicklung. Hier treten Sie in Dialog mit den führenden Experten aus dem In- und Ausland.“
Prof. Dr.-Ing. Gerhard Poll, IMKT Leibniz Universität Hannover

Hier geht es zum Programm.

12. E-MOTIVE Expertenforum | Call for Papers

16. & 17. September 2020 in Wolfsburg

Tauschen Sie sich mit internationalen Expert*innen  führender Unternehmen und Institute aus – und  partizipieren durch Wissenstransfer, aktuelle Forschungsergebnisse und Einblicke in die industrielle Praxis. Die Mischung können Sie mitbestimmen: Präsentieren Sie Ihre Zukunftslösungen  in Wolfsburg. Dabei sein lohnt sich – als Vortragender oder Teilnehmer!

Hier geht es zum Call for papers.

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