Aktuelle Projekte

Der globale Wettlauf um technologische Innovationen ist eine enorme Herausforderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Häufig fehlt ihnen das entsprechende Geld und Personal, um eine eigene Abteilung für Forschung und Entwicklung zu unterhalten.

Die Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) gleicht diese strukturbedingten Nachteile aus. Fragestellungen, die die Branche vor Herausforderungen stellen, werden gemeinsam mit anderen Unternehmen, in Kooperation mit Hochschulen, Bundes- und Landesforschungsanstalten sowie mit gemeinnützigen Forschungseinrichtungen bearbeitet.

Die Risiken verteilen sich so auf alle involvierten Organisationen, und die KMU profitieren von Forschungsergebnissen, die sie alleine nicht hätten erreichen können. Kurzum: ein Mehrwert für alle Beteiligten.

27.11.2017

Elektrochemische-mechanische Modellierung und Simulation von Lithium-Ionen-Batterien

FVA 717 I, IGF-Nr. 17966 N

Der verstärkte Ausbau der Elektromobilität erfordert eine Verbesserung der Kernkomponente eines Elektrofahrzeugs: der Lithium-Ionen Batterie als Energiespeicher. Aufgrund ihrer hohen Kosten muss ihre Lebensdauer deutlich erhöht werden. Das Verständnis der limitierenden Degradationsmechanismen ist... Weiterlesen
16.10.2017

Lokale Zahnfußtragfähigkeit von Stirnrädern bei Biegewechsellast

FVA 718 I, IGF-Nr. 18085 N

Die Biegewechselbeanspruchung im Zahnfuß führt zu einer deutlichen Minderung der Zahn-fußtragfähigkeit. Bestehende Untersuchungen haben v.a. in Pulsatorversuchen die Biege-wechsellast von Geradverzahnungen fokussiert und globale Einflussfaktoren für die Biege-wechsellast formuliert bzw. bestätigt.... Weiterlesen
21.08.2017

Übertragbarkeit der Partikelgehaltsprognose auf ölbadgeschmierte Industriegetriebe

FVA 493 III, IGF-Nr. 18694 N

Im Rahmen der Auslegung von Wälzlagern können Kosten durch die genaue Kenntnis der zukünftigen Reinheitsklasse des Systems reduziert werden. In den Vorgängervorhaben Partikelgehalt I & II“ (IGF-Nr. 14610 N & 16660 N) wurde zur Verbesserung der Kenntnis des Reinheitsniveaus eine Methode zur Prognose... Weiterlesen
21.08.2017

Optimierung Flankentragfähigkeit II

FVA 521 II, IGF-Nr. 17145 N

Steigende Anforderungen in Bezug auf Leistung und Gewicht moderner Getriebe erfordern in zunehmendem Maße eine Auslegung der Komponenten nahe den Tragfähigkeitsgrenzen. In früheren Forschungsarbeiten (z.B. FVA 521 I) konnte gezeigt werden, dass durch Kugelstrahlen und Gleitschleifen die... Weiterlesen
13.06.2017

Weiche Dichtungslaufflächen III

FVA 570 III, IGF-Nr. 18479 N

Einfluss weichgeschliffener Gegenlaufflächen auf das Dichtverhalten von Radial-Wellendichtungen    Dichtungsgegenlaufflächen werden üblicherweise vor dem Schleifprozess gehärtet, um im Betrieb   verschleißbeständiger zu sein. Dieser Härtungsprozess ist aufwändig und verursacht zusätzliche Kosten.... Weiterlesen
13.06.2017

Wälzlagertoleranzen

FVA 736 I, IGF-Nr. 18417 N/2

Grundlagen zur Überarbeitung des Wälzlagertoleranzschemas   Aufgrund von Schwankungen im Herstellungsprozess weicht die geometrische Gestalt eines realen Bauteils stets von der Nenngestalt ab. Mithilfe von Toleranzen werden die zulässigen geometrischen Abweichungen spezifiziert, für welche... Weiterlesen
13.06.2017

KSS Zufuhr Verzahnungsschleifen

FVA 721 I, IGF-Nr. 18204 N

Hocheffiziente KSS-Zufuhr beim Verzahnungsschleifen   Der Einsatz von Kühlschmierstoffen (KSS) muss als wesentliches Element der Prozessgestaltung beim Schleifen angesehen werden. Gerade beim Verzahnungsprofilschleifen erschwert die große Kontaktfläche zwischen Werkzeug und Werkstück die effektive... Weiterlesen
31.05.2017

Langsamlaufschlupf Lamellenkupplungen

FVA 719 II, IGF-Nr. 18103 N

Einfluss von Langsamlaufschlupf auf die Funktionalität und Lebensdauer von Lamellenkupplungen   Nasslaufende Lamellenkupplungen übernehmen in industriellen und automobilen Antriebssträngen meist sicherheits- und komfortrelevante Funktionen. Kenntnisse zum übertragbaren Drehmoment bei den... Weiterlesen
31.05.2017

Berechenbare Dichtgüte II

FVA 617 II, IGF-Nr. 17938 N

Rechnerische Abschätzung der Dichtgüte von Radial-Wellendichtringen durch Kenntnis der Systemparametereinflüsse   Bei Radial-Wellendichtringen (RWDR) hat sich der Förderwert als geeignete Kenngröße zur Beschreibung der Dichtgüte erwiesen. Allgemeines Ziel ist die Berechenbarkeit des Förderwertes... Weiterlesen