Aktuelle Projekte

Der globale Wettlauf um technologische Innovationen ist eine enorme Herausforderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Häufig fehlt ihnen das entsprechende Geld und Personal, um eine eigene Abteilung für Forschung und Entwicklung zu unterhalten.

Die Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) gleicht diese strukturbedingten Nachteile aus. Fragestellungen, die die Branche vor Herausforderungen stellen, werden gemeinsam mit anderen Unternehmen, in Kooperation mit Hochschulen, Bundes- und Landesforschungsanstalten sowie mit gemeinnützigen Forschungseinrichtungen bearbeitet.

Die Risiken verteilen sich so auf alle involvierten Organisationen, und die KMU profitieren von Forschungsergebnissen, die sie alleine nicht hätten erreichen können. Kurzum: ein Mehrwert für alle Beteiligten.

06.08.2018

Betriebsfestigkeitsnachweis von ADI-Gussbauteilen

FVA 743 I, IGF-Nr. 18567 N

Untersuchung von ADI-Gussbauteilen auf ihre zyklische Festigkeit bei unterschiedlichen Mittelspannungen. Austempered Ductile Iron ist ein wärmebehandeltes Gusseisen mit Kugelgraphit, das im Vergleich mit klassischem Gusseisen mit Kugelgraphit verbesserte Festigkeits- und Zähigkeitseigenschaften... Weiterlesen
06.08.2018

Härtbarkeit Großzahnräder

FVA 740 I, IGF-Nr. 18477 N

Einfluss von Baugröße, Härtbarkeit und Einsatzhärtungstiefe und deren Gesamtwirkung auf die Zahnfußtragfähigkeit einsatzgehärteter Stirnräder größerer Baugröße Hochbelastete Verzahnungen werden in der Regel einsatzgehärtet, um den Festigkeitsanforderungen gerecht zu werden. Bei ihrer Auslegung muss... Weiterlesen
06.08.2018

Größeneinfluss DIN 743

FVA 703 I, IGF-Nr. 17731 BR

Die Tragfähigkeitsberechnung von Wellen und Achsen nach DIN 743 gibt für die Berechnung der Wechselfestigkeit zwei Vorgehensweisen an. Demnach ist anzustreben, für den Nachweisort jeweils die lokale Bauteil-Wechselfestigkeit einzusetzen, welche ausgehend von Messwerten (Härtemessungen oder... Weiterlesen
04.07.2018

Untersuchung der Tragfähigkeit von carbonitrierten Kegelrad- und Hypoidverzahnungen - Kegelrad-Carbonitrieren

FVA 513 II I, IGF-Nr. 17902 N

Um den steigenden Leistungsanforderungen an Antriebskomponenten gerecht zu werden, liegt der Fokus aktueller Forschung unter anderem auf alternativen Wärmebehandlungsverfahren zum praxisüblichen Einsatzhärten durch Aufkohlen. Ein bereits an Stirnrädern erprobtes Wärmebehandlungsverfahren stellt das... Weiterlesen
04.07.2018

Örtliche Fresstragfähigkeit

FVA 598 II, IGF-Nr. 17999 BG

Fressen an Stirnradverzahnungen ist charakterisiert durch ein lokales Zusammenbrechen des Schmierfilms und einem daraus folgendem Metall-Metall-Kontakt der Zahnflanken, wodurch diese lokal verschweißen. Bei der anschließenden Trennung der Zahnflanken kommt es zu einem Materialabtrag bzw. -übertrag.... Weiterlesen
25.04.2018

Irreversibler Kapazitätsverlust von Lithium-Ionen Batterien über der Alterung und reversible Anteile durch Anodenüberstände

FVA 756 I, IGF-Nr. 18779 N

Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für die E-Mobilität. Für die Akzeptanz von E-Mobilen sind insbesondere die Energiedichte der Batterie und eine verlässliche Diagnostik von herausragender Bedeutung. So müssen hohe Reichweiten erreicht, der Gesundheitszustand und der aktuelle... Weiterlesen
25.04.2018

Zahnwellenprofiloptimierung

FVA 742 I, IGF-Nr. 18406 BG

Die evolventische Zahnwelle wird als formschlüssige Welle-Nabe-Verbindung in zahlreichen Anwendungen genutzt. Die Zahnfußverrundung der Welle stellt dabei eine systematische Kerbe dar, die wesentlich Einfluss auf die Tragfähigkeit der Verbindung nimmt. Um dieses systematische Problem zu umgehen,... Weiterlesen
24.04.2018

Fehlertolerante Flankentopografie

FVA 739 I, IGF 18450 BG

In der Verzahnungsauslegung sind den Auslegungskriterien nach einer ausreichenden Lebensdauer und einem niedrigen Verzahnungsgeräusch Rechnung zu tragen. Zudem ist der Ausschuss in der Fertigung auf ein Minimum zu reduzieren. Dabei stellen insbesondere Kegelradverzahnungen aufgrund der komplexen... Weiterlesen
24.04.2018

Leistungsgrenzen Trockenlauf

FVA 737 I, IGF-Nr. 18481 N

Das Streben nach immer grenzwertigerer Auslegung sowie der Steigerung der bauraum- und massenspezifischen Leistungsdichte führt zu permanent steigenden Anforderungen an die Reib- und Verschleißeigenschaften der Friktionspaarungen bzw. der Friktionssysteme. Um die steigenden Anforderungen erfüllen zu... Weiterlesen