SIMPEP 2011

Kongress für Simulation im Produktentstehungsprozess

29./30. September 2011 in Würzburg/Veitshöchheim


Bei den 40 Vorträgen des SIMPEP-Kongresses stehen Simulationswerkzeuge produkt- und domainübergreifend im Fokus. Experten unterschiedlichster Simulationsdisziplinen kommen zusammen, um Trends und Entwicklungen zu erkennen, Impulse zu bekommen und Netzwerkkontakte auszubauen. So spielt z. B. auch im Produktentstehungsprozess neuer Mobilitätstechnologien, wie z. B. elektrischer Antriebe für E-Autos, Simulation eine zentrale Rolle.

Von den Softwarelösungen profitieren auch kleine und mittlere Unternehmen. Denn der Einsatz von Software zur virtuellen Produktentwicklung spart viel Zeit und Kosten. Solche Entwicklungen lassen sich hervorragend über Gemeinschaftsforschung erzielen. Hierbei haben insbesondere KMU die Chance, an der Gestaltung für probate Softwarelösungen mitzuwirken, indem sie zum Beispiel bereits im Vorfeld die Anforderungen mitdefinieren. Die Forschungsvereinigung Antriebstechnik e. V. (FVA) bietet mit ihren Aktivitäten im Bereich der FVA-Softwareentwicklung eine hervorragende Plattform, um die Netzwerk-Kompetenzen aus den unterschiedlichen Bereichen zu bündeln und die innovativen KMU effektiv zu fördern. Die erfolgreiche Vernetzung der Kompetenzen im Verbund der FVA ist eine starke Stütze für den Wirtschaftsstandort Deutschland als weltweiter Technologieführer.

 

 

Wir waren 2011 dabei

Firmen

ABM Greiffenberger Antriebstechnik, BMW Group, Bosch Rexroth, Bosch Rexroth Electric, Daimler, Eickhoff Antriebstechnik, Festo, FEV, FLUIDON, FunctionBay, GETRAG Getriebe- und Zahnradfabrik, GWJ Technology, Hoerbiger Antriebstechnik, IMO Holding , KISSsoft, MSC.Software, MTU Friedrichshafen, OptiY, P+Z Engineering, Robert Bosch, Schaeffler Technologies, SCHOTTEL, SEW-EURODRIVE, Siemens, SIMPACK, Voith Turbo, Winergy, WITTENSTEIN, ZG Zahnräder und Getriebe

 

Forschungsinstitute

Fachhochschule Koblenz Fachbereich Ingenieurwesen, Hochschule Aalen -Fakultät Maschinenbau, Karlsruhe Institute of Technology KIT Lehrstuhl für Mobile Arbeitsmaschinen - MOBIMA, Karlsruher Institut für Technologie KIT Institut für Produktentwicklung - IPEK, Katholieke Universiteit Leuven Department of Mechanical Engineering, Ruhr-Universität Bochum Lehrstuhl für Maschinenelemente, Getriebe und Kraftfahrzeuge - LMGK, RWTH Aachen Institut für Maschinenelemente Maschinengestaltung - IME, RWTH Aachen Werkzeugmaschinenlabor - WZL, TU Dresden - Institut für Maschinenelemente und Maschinenkonstruktion - IMM, TU Kaiserslautern Lehrstuhl für Maschinenelemente und Getriebetechnik - MEGT, TU München Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau - FZG, Universität Bayreuth Lehrstuhl für Konstruktionslehre und CAD, Universität Duisburg-Essen Institut für Produkt Engineering - IPE, Universität Stuttgart Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design - IKTD, Universität Stuttgart Institut für Technische und Numerische Mechanik - ITM

 

Ausstellung

KISSsoft, FunctionBay, FVA, GWJ, MSC.Software, SIMPACK

Programmkomitee

Herr Prof. Albers, IPEK, TH Karlsruhe, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Herr Prof. Eberhard, ITM, Univ. Stuttgart
Herr Prof. Feuser, Bosch Rexroth AG
Herr Prof. Knoll, IMK, Univ. Kassel
Herr Prof. Sauer, MEGT, TU Kaiserslautern
Herr Prof. Rieg, Lehrstuhl Konstruktionslehre und CAD, Universität Bayreuth
Herr Dr. Hahn, Voith Turbo GmbH & Co. KG
Herr Dr. Horn, SKF GmbH
Herr Dipl.-Ing. Hoefs, Robert Bosch GmbH
Herr Dr. Mauer, SIMPACK AG
Herr Dr. Weber, Schaeffler KG
Herr Dipl.-Ing. Troska, GETRAG FORD Transmissions GmbH
Herr Dipl.-Ing. (FH) Haefke, FVA e.V.

 

Konzept & Kongressleitung

FVA-SoftwareService

Dipl.-Ing. Norbert Haefke

 

Organisation

Veranstaltungsorganisation

Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V
Lyoner Str. 18, 60528 Frankfurt

Peter Exner  Brigitte Becker
Telefon 069 6603-1610  069 6603-1597
Fax 069 6603-2610  069 6603-2597
E-Mail

peter.exner(at)vdma.org

 brigitte.becker(at)vdma.org

 

Ort

Mainfrankensäle
Mainlände 1
97209 Veitshöchheim bei Würzburg

 

Rückblick

SIMPEP 2009 - wieder ein Gewinn für alle Beteiligten 

In Veitshöchheim, einem an sich romantisch anmutenden Rokokostädtchen in der Nähe von Würzburg, ging es am 18. und 19. Juni 2009 weit weniger romantisch als vielmehr knallhart berechnend zu: Im Rahmen des zweiten Kongresses für Simulation im Produktentstehungsprozess, kurz SIMPEP, trafen sich in den Mainfrankensälen namhafte Experten der europäischen Berechnungs- und Simulationsbranche.

In zwei parallel verlaufenden Vortragsreihen zur mobilen und industriellen Antriebstechnik überzeugten sich auf dieser Veranstaltung über 100 Teilnehmer von der Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Berechnungssoftware und Simulationsmethoden. 

Dank des auf hochkarätigen Vorträgen von Referenten aus Industrie und Wissenschaft basierenden Kongresskonzepts ist es der FVA erneut gelungen, ein interessiertes Fachpublikum anzusprechen. Entsprechend kam es zu angeregten Diskussionen in den Vortragssälen sowie auf der gut gestalteten Ausstellungsfläche, welche auch in diesem Jahr wieder bedeutende Anbieter verschiedener Softwarewerkzeuge auf engstem Raum versammelte.

Vor allem der Einführungsvortrag von Herrn Dr. Faust, (Vice President der zentralen Entwicklung bei der Firma GETRAG) zog die Teilnehmer in seinen Bann. Herr Dr. Faust zeigte am Beispiel des GETRAG PowerShift Getriebes beeindruckend, welch wichtige Rolle die Simulation in der Produktentwicklung bei GETRAG spielt.

Ein besonderes Highlight war die Präsentation des Fahrzeugs der Formula Student der TU Wien. Die Referenten konnten in ihrem Vortrag vom Konzept bis zu Detailfragen alle konstruktiven Lösungen offenlegen und so den Teilnehmern ein vollständiges Bild davon geben, wie die Simulation im gesamten Produktentstehungsprozess des Rennwagens eingesetzt wurde und welche Schlüsse man daraus ziehen konnte. Abgerundet wurde der Vortrag durch die Ausstellung des beschriebenen Rennwagens im Foyer der Mainfrankensäle.

Aufgrund der überaus positiven Resonanz von Ausstellern, Teilnehmern und Referenten werden wir die Veranstaltung in jedem Fall wiederholen. Denn es hat sich gezeigt, dass man bei der virtuellen Produktentwicklung immer am Puls der Zeit bleiben muss, um den Innovationen in diesem Bereich folgen zu können.

Lesen Sie im Interview mit Herrn Dr. Hartmut Faust, Vice President für die zentrale Entwicklung bei GETRAG, was er so wichtig findet am SIMPEP Kongress im neuesten Digital Engineering Magazin oder klicken Sie hier.

Programm 2009