Einladung zur FVA-Workbench 5.0 Preview auf der FVA-Informationstagung

FE-Strukturen in der FVA-Workbench

Lernen Sie die neuen Features des kommenden Release der FVA-Workbench kennen!

FVA-Workbench – Die Entwicklung der Workbench läuft auf Hochtouren. Das nächste Release 5.0 der professionellen Simulationsplattform für innovative Getriebesysteme punktet mit leistungsstarken Features:

Ergebnisausgabe | Reporting

Gehäuse, Planetenträger und Radkörper | FE-Strukturen

Gleitlagerberechnung | COMBROS

Standardisiertes Getriebemodell | REXS

Auf der FVA-Informationstagung am 29.11 und 30.11.2017 haben Sie die Möglichkeit, die neuen Features schon vorab kennenzulernen.

 

Preview: Neue Features der FVA-Workbench 5.0

Mittwoch, 29.11.2017: Raum Tiepolo: 15:00 – 17:00 Uhr

Donnerstag, 30.11.2017: Raum Tiepolo: 10:30 – 12:30 Uhr

 

Sie möchten sich anmelden?

Schreiben Sie eine E-Mail an: info(at)fva-service.de oder kontaktieren Sie uns unter 069-6603-1129.

 

Die neuen Funktionen, vorgestellt von unseren Experten:

Das neue Reporting

Mit dem neuen Reporting in der FVA-Workbench wird den klassischen ASCII und LRZ-Formaten ein leistungsfähiges System zur Anzeige von Ergebnisdaten und interaktiven Grafiken zur Seite gestellt.

Die Reporte können dabei einfach über einen Assistenten per Drag & Drop zusammengestellt werden.

FE-Strukturen in der FVA-Workbench

Analog zur Gehäuseverformung können ab dem Release der Workbench 5.0  auch komplexe Planetenträgergeometrien mit Hilfe der FE-Methode realitätsnah abgebildet werden. Die resultierenden Steifigkeiten werden im Gesamtsystem für die Berechnung der Wellenverlagerungen berücksichtigt.

Auch elastische Radkörper finden in der FVA-Workbench mittels der FE-Methode in Zukunft Berücksichtigung. Mit wenigen Mausklicks lässt sich die CAD-Geometrie der Radkörper zum Getriebe laden, positionieren und in gewünschter Feinheit vernetzen. Der Umfang der Maschinenelemente, die  in der Berechnungskette der FVA-Workbench durch die FE-Methode realitätsnah abgebildet werden können, wird somit auch in den kommenden FVA-Workbench Versionen wesentlich erweitert und ergänzt.

Combros

Ab dem Release 5.0 können mit dem neuen Rechenkern COMBROS Radialgleitlager und Axialgleitlager nach aktuellstem Stand der Forschung berechnet werden. Der Rechenkern wurde an dem Institut für Tribologie und Energiewandlungsmaschinen der TU Clausthal entwickelt und auf dem Hochleistungsprüfstand der FVA und FVV validiert.

Standardisierung Getriebemodellierung

Das Fehlen einer allgemein akzeptierten standardisierten Schnittstelle zum Austausch von Getriebedaten führt zu vielen kosten- und pflegeintensiven Sonderlösungen sowie zu vermeidbarer Doppelarbeit. Genau diese Probleme sollen mit der Entwicklung einer standardisierten Schnittstelle behoben werden. Diese wird unter dem Namen REXS (Reusable Engineering EXchange Standard) in Kooperation mit Industrie und Forschung entwickelt. Ab der Workbench Version 5.0 wird die REXSSchnittstelle zum Export und Import von Getriebedaten unterstützt. Durch die enge Zusammenarbeit mit SEW und Schaeffler wird die Anwendbarkeit von REXS im industriellen Umfeld sichergestellt und der Austausch zwischen der Workbench und Bearinx bereits heute erfolgreich durchgeführt.

 

 

Mit dem neuen Rechenkern COMBROS können Radialgleitlager und Axialgleitlager berechnet werden.
Mit neuen Reporting wird den klassischen ASCII und LRZ-Formaten ein System zur Anzeige von Ergebnisdaten und interaktiven Grafiken zur Seite gestellt.
Standardisierte Schnittstelle unter dem Namen REXS (Reusable Engineering EXchange Standard)